Daniela
schrieb am 20. September 2026 um 21.42 Uhr
Liebe Familie Guder,
mein aufrichtiges Beileid.
Es tut mir unendlich leid, und ich bin sehr geschockt über den Tod eures Vaters. Ich hatte schon länger vor, ihn gemeinsam mit einer Kollegin in Frohnhausen zu besuchen. Da ich selbst chronisch krank bin und leider nicht mehr so kann, wie ich gerne möchte – obwohl ich noch recht jung bin –, habe ich es immer wieder verschieben müssen.
Gerade in den letzten Wochen habe ich oft versucht, den Besuch zu planen. Umso mehr hat mich die Nachricht getroffen. Sie zeigt mir einmal mehr, dass man Herzenswünsche und Besuche nicht zu lange aufschieben sollte.
Ich habe euren Vater sehr gemocht. Als eure Mutter verstorben ist, hatte ich das Gefühl, dass auch ein großer Teil von ihm gegangen ist. Nun sind sie wieder vereint – an einem besseren Ort, ohne Schmerzen und ohne Leid.
Ich wünsche euch von Herzen viel Kraft für die kommende Zeit und viele schöne Erinnerungen, die euch Trost schenken.
In stillem Gedenken